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LED - Weisslicht

Spricht man von weißem Licht bei LEDs sollte man zwei Gruppen unterscheiden.

So gibt es weiß abstrahlende LEDs sowie weiß wahrgenommenes Licht aus einem RGB- (Rot, Grün, Blau) Farbmisch-System. Letzteres wir im Themenkreis Buntweiss besprochen. Hier beschäftigen wir uns nur mit den weissen LEDs.

Bei einer empfundenen Farbe, wie z. B. beim Gelb, kann ein Betrachter nicht unterscheiden, ob diese Farbe aus einer reinen Spektralfarbe besteht (Gelb 589 nm) oder aus der additiven Mischung von einem Rot 671 nm und einem Grün 535 nm, also damit einer "bedingt" gleichen Farbe. Bei dem gleichen Gelbeindruck, trotz unterschiedlicher Zusammensetzung, spricht man von gleicher Farbvalenz.

Die "weiße" LED wurde mit Hilfe der Lumineszenz-Wellenlängenkonversion

entwickelt. Dieses Verfahren ist uns in ähnlicher Form bereits von den Leuchtstoffröhren bekannt, bei denen die emittierte UV-Strahlung der Quecksilberniederdruck-Lampe durch die Schlemmung an der Glasbande in sichtbares Licht umgewandelt wird. Bei weißen LEDs nutzt man die emittierten blauen Strahlungsanteile, um es mit einer Phosphor- Beimischung anteilig in das energie-ärmere gelbliche Licht umzuwandeln. In der Summe der Spektren ist das Ziel der Weißpunkt mit einer möglichst gleichmäßigen Amplitudenverteilung aller Frequenzen entsprechend dem Tageslicht bzw. dem Halogenlicht.


Mischt man zwei Farben die gegenüber durch den Weisspunkt laufen im passenenden Verhältniss zueinander nimmt unser Gefirn die resultierende Farbe als weiss war.


Quelle: Hauke Haller / www.led-info.de




Quelle: Hauke Haller / www.led-info.de




Das Amber von Luxeol Rebel PC Amber wird z. B. mit Phosphorstoffe angereichert, die mittels Wellenkonvertierung ein breitrandigeren Farbfrequenzbereich erzeugt, so wie wir es von Leuchtstofflampen her kennen. Während das Amber das wie die üblichen Farben direkt erzeugt wird bei 590nm und eine Breite von + - 10nm zu jeder Seite abdeckt bis 50% der Lichtkraft erreicht sind, wird bei der Luxeon Amber mittels Phosphor Converter immerhin eine Bandbreite von + - 40nm erreicht, was sich deutlich auf dem Bild in der „sandfabender“ Amberfarbe zeigt, indem das Amber wesentlich heller (jetzt nicht von der Lichthelligkeit sondern von der Farbe aus heller –pastellfarben - gesehen) erscheint, da es ja auch weitere Frequenzbereiche mit abdeckt.

Links und Mitte: Amber – Typ. 590nm mit einer Breite für 50% von 20nm

Rechter Strahler: Das Amber mit Wellenkonvertierung mittels Phosphor:

590.6nm mit einer Breite für 50% von 80nm


Tageslicht                                              Halogenlicht                             Energiesparlampe






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