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Messtechnik Übersicht |
| Luxmeter | |
Die Beleuchtungsstärke (US: Illumination) ist das Maß für die Helligkeit auf eine Fläche auftreffendes Licht. Dieses wird mit dem Luxmeter gemessen. Lux = Lumen pro Quadratmeter |
5* |
| Die
Helligkeit einer planen Messfläche ist proportional dem Kosinus
des Einfallwinkels der Lichtquelle. Die Bewertung des Empfängers
muss also auch proportional dem Kosinus des Lichteinfallswinkels sein. Die Tabelle zeigt den Kosinusfehler des T-10. 5* |
5* |
| Ein
strahlender Körper (Planckscher Strahler) ist ein Idealobjekt, das
die gesamte Energie absorbiert und die Farbe von rot über gelb bis
weiss ändert, wenn seine Temperatur zunimmt. Die absolute Temperatur
T (K) des schwarzen Körpers wird als Farbtemperatur bezeichnet. Würde man mit einem Breitbandigen Sensor die Strahlung messen, so würden übermäßig auch die für die Beleuchtung "unbedeutende" Infrarotstrahlung gemessen. Deshalb wird ein Filter eingesetzt, der ähnlich dem "A-Filter" bekannt aus der Tontechnik, nur die für das Auge gewichtete Stahlungslängen zum Sensor vordringen läßt. Idealerweise sollte die spektrale Empfindlichkeit des Meßgerätes mit der Helligkeits-empfindung des menschlichen Auges übereinstimmen V (l). Wie in der Grafik links gezeigt wird, ist die Abweichung der relativen spektralen Empfindlichkeit im Vergleich zur Hellempfindlichkeitskurve der CIE innerhalb 8%. /5* |
![]() 5* |
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LEDs
weisen einen sehr engen Spekralbereich auf. Deshalb sind photometrischen
Daten von LED-Scheinwerfern oftmals ohne konkrete Angaben. Das Messen
mit einem üblichen Luxmeter, um die Lichtleistung des LED-Scheinwerfers
zu beurteilen, ergibt leider |
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| Auch unter den Luxmetern gab es schon Applikationen die eine Umrechnung mit Hilfe mehrer Meßpunkte zur Erlangung des Lumenwertes eingesetzt werden konnten. Damit kann die Effektivität eines Scheinwerfers beschrieben werden. Bei gleichem Leuchtmitteln ist der mit der höheren Lumenanzahl, der jenige mit dem besseren Wirkungsgrad. Die Qualität einer homogenen Ausleuchtung ist damit nicht beschrieben. |
4*
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| Eine
Konfiguration zur Messung von ANSI Lumen, dem gängigen Vergleichswert für Videoprojektoren. Man erkennt dabei deutlich das hier die äußersten Ränder nicht in die Messung mit einfließen. |
5* |
| Cromameter | |
| Neben
der Messung der Beleuchtungsstärke ermöglicht ein Chromameter
noch die Messung der Normfarbwerte, der Farbmasszahlen, der Farbabweichung
und der ähnlichsten Farbtemperatur. |
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| Farbmasszahlen
(xy) Die Normfarbwerte XYZ und die zugehörigen Yxy Farborte bilden die Grundlage für das vorliegende numerische Farbmess-System. Durch Definition der Farbmassfunktionen eines Normalbeobachters schuf die Commission Interna-tionale de L’Eclairage (CIE), eine internationale Organisation, die sich mit der Helligkeit und der Farbe von Licht beschäftigt, 1931 die Grundlage für die Colimetrie. Die zweidimensionale (x, y) Farbtafel wird vom Yxy Farbort genommen, in dem Y die Helligkeit ist (und der Farbmasszahl Y entspricht) und x und y die Farbmasskoordinaten sind, die aus den Farbmasszahlen XYZ berechnet werden. Die Abbildung zeigt die x, y Normfarbtafel der CIE für diesen Farbort. |
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| Farbtemperatur
(Tcp) Die xy Farbtafel wird manchmal verwendet, um die Farbe einer Lichtquelle anzugeben. Die ähnlichste Farbtemperatur wird verwendet, um die allgemeine Vorstellung der Farbtemperatur auf die Farben anzuwenden, die nah am, aber nicht genau auf dem Planck’schen Strahler liegen. |
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Mit
Hilfe von PC-Anbindung![]() ist es auch möglich mehrere Projektoren automatisch die Farbunterschiede (hervorgerufen durch Toleranzen und Leuchtmittelalterung) für z.B. Überblendungen oder Überlappungen, anzupassen. |
![]() Anpassen auf den gemeinsam verfügbaren Farbraum. |
| Leuchtdichtemessgeräte | |
| Die
Leuchtdichte L (Candela / m²) hat für unsere Betrachtung
zur Scheinwerferklassifiezierung eine geringe Rolle. Die Leuchtdichte ist
ein Maß für den Helligkeitseindruck, der von einer selbstleuchtenden
oder beleuchteten Fläche hervorgerufen wird. Im US Raum wird dabei
von Luminance oder Brightness gesprochen. |
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| Bildnehmende Sensoren | ||
An diesem Beispiel wird der Sensor (Kamera) auf den 5° Tubus eines ETC Source Four ausgerichtet. Man erkennt im Zentrum eine leichte Abbildung der typischen Wendelaufbauform des HPL Leuchtmittels. Weiterhin wird deutlich das die Fasettenform des Spiegel optimal ausgerichtet ist. Die höchste Leuchtdichte wird erwartungsgemäß aus den mittleren Segment addiert. |
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| Richtet
man den Sensor dagegen auf eine vom Scheinwerfer bestrahlte Fläche,
so erhält man die für die Beleuchtungstechnik benötigte Lichtverteilung.
In der nebenstehenden Isographenform ist eine Homogenität des Lichtfeldes
umfassend wiedergegeben. Eine Lichtverteilungskurve stellt dagegen eine
Querschnitt durch die Horizontale Achse dar. |
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| Spektroradiometer | ||
| Wie oben bereits beschrieben wurde, ist die Beleuchtungsstärke bei extremenm Linienstrahlern nicht mit Breitbandigen Luxmetern zu erfassen. Dazu benötigt man eine Spektroradiometer das alle Wellenlängen dedektiert und anschließend die Filterfunktion berechnet. Natürlich dient ein Radiospektrometer auch zur beurteilung von Farbzusammensetzungen u.s.w. | ![]() |
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| MESSPRINZIP Das in den Lichtwellenleiter im Innern eintretende Licht wird kontinuierlich reflektiert, so dass es gemischt und praktisch gleichmässig wird. Es gelangt dann durch die Kollimatorlinse zum Beugungsgitter. Nachdem es vom Gitter aufgesplittet worden ist, wird das Licht von der Kondensorlinse entsprechend der Wellenlänge fokussiert. Am Brennpunkt befindet sich der Polychromator. Die spektrale Strahlungsstärke sowie die Farb-masszahlen werden vom integrierten Rechner berechnet. |
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Messanordnung
| Ulbrichtssche Kugel | |
| Der
Lichtstrom Lumen (US: Luminous flux) ist die von einer Lichtquelle
in allen Richtungen insgesamt ausgestrahlte Lichtleistung. Ein einzelner
Teil des Lichtstrom ist ausgehend mit einer Richtung vom emittierenden Körper
der definierten Punktquelle. Damit kann die Effektivität eines Beleuchtungskärper
beschrieben werden. Je mehr Lumen pro Watt Leistungszufuhr zu Verfügung
stehen, um so mehr Licht steht zur Verfügung. Die Qualität einer
homogenen Ausleuchtung ist damit nicht beschrieben. |
3* |
![]() Prinzip: Das Leuchtmittel strahlt in einen Raum, das die Lichtstrahlen diffus reflektiert. Eine direkte Strahlung auf den Meßkopf wird unterbunden. Je nach Meßkopf können unterschiedliche Aussagen getroffen werden. |
![]() Auswertung einer Messung, hier mit Farbbeurteilung |
| Goniophtometer | |
| Die
Lichtverteilung wird über ein Goniophtometer gemessen. Mit Hilfe
eines Lichtstromintegrators lassen sich auch der Gesammte Lichtstrom des
Scheinwerfers errechnen. |
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![]() Hier eine Variation mit Spiegel (Hinter den Personen) für größere Leuchten. Der Messensor ist zum Teil rechts am Bild zu erkennen. Die Rechner und Steuereinheit ist links als 19" Schrank aufgebaut. Die Leuchte (Leuchtstofflampe) kann gedreht und geneigt werden. So sind alle räumlichen Ausbreitungen zu quantitativ erfassen. |
![]() Auswertung im Polardiagramm |
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Vielen Dank für Ihr Intresse |
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Quellenverzeichnis: |